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Außenminister Maas zum Tod seines Amtsvorgängers Dr. Klaus Kinkel

Bundesminister a.D. Klaus Kinkel

Bundesminister a.D. Klaus Kinkel, © Bundesregierung / Arne Schambeck

Artikel

Außenminister Heiko Maas erklärte am 5. März 2019 in Berlin zum Tod seines Amtsvorgängers Dr. Klaus Kinkel:

   Der Tod von Klaus Kinkel hinterlässt uns in tiefer Trauer. Er prägte die deutsche Außenpolitik in einer Zeit weltpolitischer Umbrüche, in der sich dem wiedervereinigten, souveränen Deutschland große neue Herausforderungen stellten: Die Konflikte auf dem westlichen Balkan, die ersten Auslandseinsätze der Bundeswehr, die Transformation Mittel- und Osteuropas, der Maastrichter Vertrag. Klaus Kinkel hat sehr viel dazu beigetragen, dass dieses wiedervereinigte Deutschland seinen Platz in der Welt gefunden hat und in Frieden und Respekt mit seinen Nachbarn lebt.
    Das Auswärtige Amt ist bis heute von Kinkels Amtszeit geprägt. Mit der Gründung der Europaabteilung und der Abteilung für die Vereinten Nationen stellte er das Amt für die gewachsenen Herausforderungen neu auf. Auch der Aufbau des UN-Standorts Bonn bleibt mit Klaus Kinkels Namen verbunden.    Klaus Kinkel hat auch in schwierigen Zeiten seine Überzeugungen aufrecht vertreten. Er hatte Haltung und ist seinen Grundwerten stets treu geblieben. Er stand für ein weltoffenes, liberales Deutschland, das in der internationalen Gemeinschaft fest verankert ist.    Meine Gedanken und meine Anteilnahme sind bei seiner Familie, seinen Freunden und Weggefährten. Ich wünsche ihnen in diesen Stunden Kraft und Trost.    Klaus Kinkel wird uns und wird Deutschland fehlen.
 

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Die Bewerbung erfolgt zentral über die Homepage des Auswärtigen Amtes. Das Auswärtige Amt schlägt den Auslandsvertretungen anschließend geeignete Bewerber vor. Bei einer Zusage bittet die Botschaft um Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnises, das nicht älter als drei Monate ist und keine Eintragung enthalten darf. Wenn Bewerber nicht in Deutschland leben bzw. gelebt haben, können sie ein Führungszeugnis oder ein vergleichbares Dokument ihres Aufenthaltslandes vorlegen. Leider ist es der Botschaft nicht möglich, die Kosten für das Führungszeugnis zu erstatten. Eine Übernahme der mit Ihrem Aufenthalt in Sofia verbundenen Kosten ist leider nicht möglich. Sie erhalten zum Ausgleich einer bestehenden finanziellen Belastung eine steuerpflichtige Aufwandsentschädigung in Höhe von 300 EUR monatlich (bei einem Vollzeitpraktikum).

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