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Wissenschaft und Forschung

FAQ

Die deutschen Hochschulen zeichnen sich durch Qualität und Vielfalt im Studienangebot und Forschung aus. Sie verbinden alte universitäre Traditionen mit moderner Ausstattung, Forschung und Lehre. Die Bundesregierung unterstützt aber auch durch vielfältige Maßnahmen und Programme die Internationalisierung unserer Bildungslandschaft, um so zur Stärkung unserer Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt der Bildung beizutragen. Denn heute entfällt mehr als die Hälfte der industriellen Produktion in Deutschland auf forschungs- und entwicklungsintensive Industrien.

FAQ


  • Research in Germany                                                                

Das Internetportal „Research in Germany” ist die zentrale Informationsplattform der Initiative „Werbung für den Innovations- und Forschungsstandort Deutschland” des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Hier finden Sie aktuelle Daten und Fakten zu Forschungsstandort, Forschungspolitik, Förderprogrammen und Promovieren in Deutschland.

  • Förderberatung des Bundes Forschung und Innovation      

Hier erfahren Sie mehr zum direkten Beratungsservice des Bundes zur Forschungs- und Innovationsförderung.

  • Deutsche Forschungsgemeinschaft       

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die zentrale Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft in Deutschland. Sie dient der Wissenschaft in all ihren Zweigen durch die Förderung von Forschungsprojekten an Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen. Sie unterstützt die internationale Forschungskooperation sowie die Mobilität von Wissenschaftlern aus und nach Deutschland.

  • Internationales Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Das Internationale Büro setzt die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bereitgestellten Mittel für die Sondierung, Anbahnung und den Ausbau internationaler Kooperationen deutscher Hochschulen, außeruniversitärer Einrichtungen und Unternehmen ein. Dabei unterstützt das Internationale Büro eine stabile internationale Forschungs- und Bildungszusammenarbeit Deutschlands mit Partnern weltweit.

  • Deutsches Archäologisches Institut

Als wichtiger Partner der Cultural Diplomacy ist das Deutsche Archäologische Institut (DAI) eine Bundesanstalt im Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts. Die Aufgabe des DAI ist die weltweite archäologisch-altertumswissenschaftliche Forschung. Mit seinen Forschungsprojekten schafft das DAI eine wichtige Grundlage für den Dialog zwischen Kulturen, für die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit und für den Erhalt des kulturellen Erbes. Das DAI ist auf fünf Kontinenten in über 350 Projekten tätig.

  • Alexander von Humboldt Stiftung/Humboldt Union in Bulgarien

Die Alexander-von-Humboldt-Stiftung unterstützt Wissenschaftskooperationen zwischen exzellenten ausländischen und deutschen Forscherinnen und Forschern.

Die Stiftung ermöglicht jährlich über 2000 Forscherinnen und Forschern einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland und pflegt Kontakte mit mehr als 28.000 Humboldtianerinnen und Humboldtianern aus über 140 Ländern.

Als Mittlerorganisation der deutschen Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik fördert die Stiftung den internationalen kulturellen Dialog und wissenschaftlichen Austausch.

  • Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.

Die Helmholtz-Gemeinschaft hat die Aufgabe, langfristige Forschungsziele des Staates und der Gesellschaft zu verfolgen und die Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten und zu verbessern. Dazu identifiziert und bearbeitet sie große und drängende Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in sechs Bereichen. In der Gemeinschaft haben sich 18 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren zusammengeschlossen.

Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. ist eine unabhängige gemeinnützige Forschungsorganisation. Sie fördert die Forschung vorrangig in einigen Instituten.

  • Leibnitz Gemeinschaft

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 93 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen.

  • Fraunhofer Gesellschaft

Die Fraunhofer Gesellschaft ist die größte Forschungsorganisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa, dessen Forschungsfelder sich nach den Bedürfnissen der Menschen richten: Gesundheit, Sicherheit, Kommunikation, Mobilität, Energie und Umwelt.

  • Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) bietet durch das MOE-Austauschstipendienprogramm Forschern aus Ost- und Mitteleuropa die Möglichkeit, während eines sechs- bis zwölfmonatigen Aufenthalts in Deutschland Berufserfahrungen im Bereich des Umwelt- und Naturschutzes zu sammeln. Dadurch werden  nicht nur grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu diesem Thema allgemein, sondern auch konkrete Fachexpertise und Projekte in Mittel- und Osteuropa gefördert.



 


  • Internetportal hightech-strategie.de

Die bündelt die Forschungs- und Innovationsaktivitäten der Bundesregierung und vereint die wichtigsten Akteure von Wissenschaft und Wirtschaft, um aus Wissen und Ideen möglichst schnell Innovationen zu schaffen. Einzelne Schlüsseltechnologien und Querschnittsthemen liefern einen Beitrag zur Lösung übergreifender, gesamtgesellschaftlicher Ziele in den Bereichen Klimawandel/Energie, Gesundheit, Mobilität, Kommunikation und Sicherheit. In 10 ausgewählten Zukunftsprojekten werden diese Ziele konkretisiert und umgesetzt.

Ideen. Innovation. Wachstum – das Motto der Hightech-Strategie (HTS) wird auf dem grundlegend überarbeiteten auf vielfältige und informative Weise präsentiert. Die neue Website gibt spannende Einblicke in die Umsetzungsaktivitäten der einzelnen Zukunftsprojekte und thematisiert zentrale Fragen für den Innovationsstandort Deutschland:

Wie sieht eine nachhaltige Zukunftsstrategie aus? Welche Potenziale haben die IuK-Technologien der Zukunft? China und Deutschland – zwei Länder, zwei Modelle? Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich?

  • Forschungslandkarte: Institutionelle Forschungsschwerpunkte an deutschen Hochschulen

Die (HRK) präsentiert herausragende Forschungsschwerpunkte der deutschen Hochschulen umgangssprachlich und auf einheitliche Weise. Mit der fachlich und thematisch angelegten Forschungslandkarte informieren die Hochschulen gemeinschaftlich, aber jeweils in eigener Verantwortung, über diejenigen Forschungsschwerpunkte, die in besonderem Maße ihre institutionellen Profile prägen. Die Hochschulen verbinden ihre Forschungslandkarte mit der Einladung, Kontakt mit ihnen aufzunehmen, um ihre Kompetenzen zu nutzen und Kooperationen zu erörtern.

Mehr Informationen finden Sie hier:

http://www.forschungslandkarte.de/landkarte.html

 

  • Wissensplattform Erde

Auf der Wissensplattform Erde und Umwelt präsentieren Wissenschaftler der Helmholtz-Gemeinschaft aktuelle Forschungsergebnisse, Echtzeitdaten und Hintergrundwissen in Form von kurzen, verständlichen Artikeln, Infografiken, Bild- und Filmbeiträgen. Naturgefahren, Klimawandel und Schadstoffe sind die thematische Klammer des Online-Angebots.


  • Forschungszentrum Jülich

Forschung findet in Deutschland an Universitäten, aber auch in Kooperation mit Instituten von Stiftungen sowie Forschungszentren statt. So kann Forschung in internationaler Zusammenarbeit auf höchstem Niveau betrieben werden. Eine dieser Einrichtungen ist das Forschungszentrum Jülich bei Aachen, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft. Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeit in Jülich sind Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Rund 5.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Feldern entwickeln gemeinsam  zukunftsweisende Technologien in den genannten Bereichen. Zudem besteht ein umfangreiches Angebot an Stipendien- und Arbeitsstellen für Studierende, Promovierende und junge Wissenschaftler_innen. Modernste Technologien und ein dynamisches, internationales und interdisziplinäres Team prägen das weltweit hohe Ansehen Jülichs als Zentrum für Schlüsseltechnologien.

Weitere Informationen über das Forschungszentrum Jülich sowie Karrieremöglichkeiten und Stipendienangebote finden Sie hier:

http://www.fz-juelich.de/portal/DE/Home/home_node.html

http://www.fz-juelich.de/portal/DE/Karriere/AktuelleStellenausschreibungen/_node.html;jsessionid=D722381B0A899572CD17BD1B83DC1C7C


  • Deutschsprachiger Studiengang „Chemische Verfahrenstechnik“

 Die Universität für Chemische Technologie und Metallurgie (UCTM) bietet in einer Kooperation mit der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) seit 1991 den deutschsprachigen Studiengang „Chemische Verfahrenstechnik“ an. Mittlerweile konnten die Kooperationen des Zentrums für Deutschsprachigen Unterricht an der UCTM noch um die Leibniz-Universität Hannover, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Ruhr-Universität Bochum, FSU Jena, Universität Kassel  und Universität Siegen erweitert werden. Das gemeinsame Bachelor-Diplom wird zunächst durch ein vierjähriges Bachelorstudium an der UCTM erlangt, in welchem ein dreiwöchiger Deutschkurs an einer deutschen Universität, eine zweiwöchige Studienreise, ein zwei- bis dreimonatiges Praktikum und die Bachelorthesis in Deutschland vorgesehen sind. Anschließend an das Bachelorprogramm wird auch die Möglichkeit zu einem Master-Abschluß angeboten, der gemeinsam mit der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg einen Doppelabschluss darstellt. Durch die Förderung des DAAD können Stipendien  vergeben werden. Mehr Informationen können Sie hier finden: http://mmu2.uctm.edu/depts/cge/de/node/5


 

Alle zwei Wochen versendet der DAAD per E-Mail seinen Newsletter DAAD Aktuell. Die Themen reichen von neuen Projekten und Veranstaltungen über Programmausschreibungen und Seminarankündigungen bis zu Stellenangeboten für Lektoren. Des weiteren berichtet man über die wichtigsten Themen aus dem weltweiten Netzwerk des DAAD.

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