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Informationen zu COVID-19

Hände mit Einmalhandschuhen halten Schild Coronavirus vor blauem Hintergrund

Covid-19 / Coronavirus, © Colourbox

Статия

Antiepidemische Maßnahmen in Bulgarien

Eine auszugsweise Übersetzung der in Bulgarien derzeit gültigen anti-epidemischen Maßnahmen finden Sie hier: Erlass RD-01-677/25.11.2020.

Einreise nach Deutschland

Seit dem 14. Januar 2021 gilt für die Einreise nach Deutschland bundesweit die Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV). Diese regelt die Anmelde-sowie Test- und Nachweispflichten von Einreisenden, die sich in den letzten zehn Tagen in einem Risikogebiet (gem. Ausweisung des Robert-Koch-Instituts) aufgehalten haben. Bulgarien wird zurzeit als „normales“ Risikogebiet eingestuft, das weder als Hochinzidenzgebiet noch als Virusvarianten-Gebiet eingestuft ist.  Einreisende müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland - wie bisher - auf www.einreiseanmeldung.de digital anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise (sog. DEA) mit sich führen. Spätestens 48 Stunden nach Einreise muss auch ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegen.

Für Ein-bzw. Rückreisende nach Deutschland, die sich innerhalb der letzten zehn Tage vor der Einreise in einem „normalen“ Risikogebiet aufgehalten haben, gilt zusätzlich die Verpflichtung sich unverzüglich nach Einreise in eine zehntägige Quarantäne zu begeben. Frühestens nach fünf Tagen der Quarantäne kann durch ein erneut negatives Testergebnis die Quarantäne vorzeitig beendet werden. Die Quarantäneregelungen werden nach Landesrecht angeordnet und nicht von der Einreiseverordnung geregelt. Prüfen Sie daher bitte die Quarantäneregelungen des jeweiligen Bundeslandes. Für Durchreisende gelten die Nachweis- und Testpflichten nicht.  Über weitere Ausnahmen und Details informieren Sie sich bitte direkt in der Coronavirus-Einreiseverordnung.


Einreise nach Bulgarien

Gemäß aktueller Anordnung RD 01-680/27.11.2020 des bulgarischen Gesundheitsministeriums (gültig vom 01.12.2020 bis 31.01.2021) ist folgenden Personen die Einreise nach Bulgarien ohne Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses zum Nachweis von COVID-19 erlaubt:

  • bulgarischen Staatsangehörigen
  • Staatsangehörigen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland und der Schengen-Staaten (einschließlich der Republik San Marino, des Fürstentums Andorra, des Fürstentums Monaco und des Staates Vatikanstadt), und deren Familienangehörige (einschl. Personen, die de facto mit denen zusammenleben)
  • Staatsangehörigen der Australischen Union, Kanadas, Georgiens, Japans, Neuseelands, der Republik Ruanda, der Republik Korea, des Königreichs Thailand, der Republik Tunesien, der Republik Östlich des Uruguay, der Vereinigten Arabischen Emirate, der Ukraine, der Türkei und Weißrusslands.
  • für Personen mit ständigem, dauerhaftem oder langfristigem Aufenthaltsstatus im Hoheitsgebiet der Republik Bulgarien und deren Familienangehörigen
  • Personen im Besitz eines bulgarischen Visums für den Daueraufenthalt Typ D sowie für Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland oder in einem Schengen-Staat (einschließlich der Republik San Marino, des Fürstentums Andorra, des Fürstentums Monaco und des Staates Vatikanstadt) und deren Familienangehörigen.

Alle Personen mit og. Staatsangehörigkeiten, deren Reiseausgangspunkt in einem Drittstaat außerhalb aller oben genannten Staaten liegt, dürfen nur unter Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses zum Nachweis von COVID-19 einreisen. Der Test darf bei Einreise nicht länger als 72 Stunden zurückliegen. Alternativ gilt für Einreisende ohne negatives Testergebnis eine 14-tägige verpflichtende häusliche Quarantäne.

Befreit von og. Erfordernis sind u.a. Busfahrer im internationalen Personenverkehr, LKW-Fahrer, die bei deren Einreise in das Hoheitsgebiet der Republik Bulgarien internationalen Fracht- und Güterverkehr betreiben oder abschließend abwickeln sowie Mitglieder der Besatzungen von Luftfahrzeugen, welche Flüge von und zu Flughäfen zur öffentlichen Nutzung auf dem Hoheitsgebiet Bulgariens durchführen und Personen, die mit der technischen Wartung von Luftfahrzeugen befasst sind.

Weitere Informationen und Hinweise zu COVID-19/Corona in Bulgarien

Die Internetseite des bulgarischen Gesundheitsministeriums sowie das bulgarische COVID-19 Informationsportal werden laufend aktualisiert.

Bitte achten Sie bei Ihrem Aufenthalt in Bulgarien darauf, dass seit kurzem auch einzelne Bezirke zusätzliche Maßnahmen gegen die Bekämpfung von Covid-19 erlassen können, die nicht landesweit gelten.

Tragen Sie gerade in den jetzigen Zeiten dafür Sorge, dass Sie im Falle eines Falles auch im Urlaub über einen ausreichenden Krankenversicherungsschutz verfügen, damit Ihre medizinische Behandlung auch am Urlaubsort gewährleistet ist. Führen Sie in jedem Fall Ihre EU-Versicherungskarte oder einen Nachweis über eine gültige private Auslandsreisekrankenversicherung mit sich.

Wenn Sie Ihre Reise über den Landweg planen,  beachten Sie vorab die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts bzw. die Webseiten der deutschen Auslandsvertretungen in den Transitländern. Die Entwicklungen sind sehr dynamisch, Einreise- und Quarantänebestimmungen können sich schnell ändern. Bitte prüfen Sie Alternativen zum Landweg.

Nordmazedonien, Rumänien, Serbien, Türkei, Griechenland

Die bulgarischen Behörden bitten deutsche Staatsangehörige sich bei Infektionsverdacht an die zentrale Notrufnummer 112 zu wenden (neben Bulgarisch auch auf Englisch verfügbar). Achten Sie auf lokale Warnungen und Hinweise in den bulgarischen Medien und halten Sie sich an die Weisungen des bulgarischen Sicherheits- und Gesundheitspersonals. Bei Nicht-Beachtung können Haft- und Geldstrafen verhängt werden. Hinweise für („gestrandete“) Reisende in Bulgarien: Wenn Sie vom Ausfall von Flügen oder anderen Transportmitteln sowie Grenzschließungen betroffen sind, sind Sie grundsätzlich selber für die Organisation Ihrer Rückreise (ggf. sofern vorhanden über Ihren Reiseveranstalter) verantwortlich.

Informationen von Transportunternehmen mit Direktverbindungen nach Deutschland:

Lufthansa, Ryanair, Wizzair, Bulgaria Air , Flixbus

Für Reisende, die in Folge von Quarantänemaßnahmen ihre Rückreise nicht wie geplant antreten können, gilt: Behörden können Quarantänemaßnahmen anordnen und den Aufforderungen der lokalen Behörden ist Folge zu leisten. Quarantänemaßnahmen sind in dem Staat zu beenden, in dem sie angeordnet worden sind. Eine Unterbrechung der Quarantäne zur Einreise nach Deutschland und Wiederaufnahme der Quarantäne nach Ankunft ist nicht zulässig.

Aktuelle Informationen, ob eine Reise noch angetreten werden kann oder wie die Einreisebestimmungen in Deutschland bei Rückreise sind, finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762 sowie in unserer „Info-Box“, die mit den Reise- und Sicherheitshinweisen aller Länder verlinkt ist, mit vielen weiterführenden Links und Informationen: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-gesundheit/gesundheit-fachinformationen/reisemedizinische-hinweise/Coronavirus

Reisende nach Bulgarien bitten wir, die Reise- und Sicherheitshinweise unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/bulgarien-node/bulgariensicherheit/211834 zu beachten.

Reise- und Sicherheitshinweise sowie Reisewarnungen beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt der Botschaft und dem Auswärtigen Amt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen von seiten der Botschaft oder dem Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

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